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DRK Zentrum für Schule und Beruf

zsb Bremen:   Unterstüzung beim Übergang von der Schule in den Beruf

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Kontakt

Zentrum für Schule und Beruf
Steffensweg 171
28217 Bremen (Walle)

Telefon: 0421-383540
Telefax: 0421-383589

Elisabeth Mahlberg-Wilson
Leitung

Jörg Achenbach
päd. Leitung

Karin Raab
Verwaltung

DRK

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Leitbild


Wir engagieren uns für die Integration und den Bildungserfolg Jugendlicher und junger Erwachsener mit besonderem Unterstützungsbedarf im Übergang Schule/ Beruf; an der Schnittstelle von Jugendhilfe und Schule entwickeln und realisieren wir im Verbund Angebote zur Berufsorientierung und Lebensplanung:

Wir fangen an, bevor Schule aufhört!

Für Menschen, die auf dem Arbeitsmarkt benachteiligt sind, identifizieren und beschreiben wir Angebotslücken und beteiligen uns an der Entwicklung und Durchführung geeigneter Maßnahmen auch außerhalb der Schulpflicht.

Kontext

Organisatorisch ist das Zentrum für Schule und Beruf (zsb) als Einrichtung der Jugendsozialarbeit in den DRK-Kreisverband Bremen e.V. eingebunden.  Grundlage unserer Arbeit ist die Kooperationsvereinbarung zwischen Senatorin für Kinder und Bildung; Senatorin für Soziales, Jugend, Frauen, Integration und Sport; Amt für Soziale Dienste; Allgemeine Berufsbildende Schule und dem DRK, das zugleich Träger unserer Einrichtung ist. Auf diesem Fundament führen wir die operativen Geschäfte des Verbundes zsb durch.

Unsere Zielgruppe sind junge Menschen, die vor dem Hintergrund belastender Lebenslagen und fehlender Bildungserfolge im Übergang Schule / Beruf benachteiligt sind sowie (junge) Erwachsene, die bei der Integration in den Arbeitsmarkt benachteiligt sind. Für hartnäckiger Schulverweiger/innen, junge Mütter, junge Zugewanderte mit oder ohne Fluchthintergrund führen wir besondere Angebote durch.

Wesentliche Rahmenbedingungen unserer Arbeit sind die Vorgaben unserer Kooperationspartner und weiterer Finanzierungsträger. Die Finanzierung unserer Arbeit geschieht bisher überwiegend in Form von (zeitlich befristeten) Zuwendungen. Das heißt, ein Teil unserer Arbeit besteht darin, (Förder)Mittel für von uns entwickelte neue und bereits etablierte Projekte zu akquirieren.

In jeweils unterschiedlichen kooperativen Zusammenhängen führen wir flankierende sozialpädagogische Maßnahmen, integrative Projekte und Netzwerkaktivitäten durch.

Menschenbild

Wir treten allen Menschen mit Achtung und Respekt gegenüber und verstehen jeden Menschen als soziales Wesen, das grundsätzlich lern- und entwicklungsfähig ist. Im Mittelpunkt unseres Menschenbildes stehen Freiheit, Persönlichkeitsentfaltung, Menschenwürde, Toleranz und Akzeptanz unterschiedlicher Lebensentwürfe.
Wir unterstützen unsere KlientInnen dabei, ihre Lebenswelten so zu gestalten und zu entwickeln, dass auch sie im Sinne dieses Menschenbildes leben können.

Beratungsziel

Ziel unserer pädagogischen Arbeit ist es, die Selbstbestimmung und die Eigenverantwortlichkeit unserer KlientInnen zu fördern. Unsere Aufgabe besteht darin, nachhaltige Bildungs- bzw. Qualifizierungserfolge anzubahnen und zu unterstützen. Diese sollen menschenwürdige Lebenssituationen und gesellschaftliche Teilhabe ermöglichen und gewährleisten.

Beratungsgrundsätze

Wir beraten nach einem ganzheitlichen und systemisch-lösungsorientierten Ansatz. Für größtmögliche Beratungserfolge wenden wir individuell geeignete Methode(n) der (Jugend-)Sozialarbeit an. Dabei ist es uns wichtig, eine vertrauensvolle, an realistischen Zielen orientierte Zusammenarbeit zu gewährleisten.

Unsere Beratungen basieren auf dem Prinzip der Freiwilligkeit. Wir fördern damit die Eigenverantwortung und die persönlichen Handlungsmöglichkeiten unserer KlientInnen. Soweit der legale Bereich nicht verlassen wird, tasten wir die Vielfalt unterschiedlicher Lebensentwürfe nicht an.

Beratungsverläufe, -inhalte und -ergebnisse werden vertraulich behandelt. Der Datenschutz ist gewährleistet.

Arbeitsgrundsätze

Bei unserer Arbeit orientieren wir uns an gemeinsam erarbeiteten Aufgabenbeschreibungen bzw. Problemdefinitionen. Wir arbeiten zielorientiert mit verbindlichen Abmachungen, Verträgen und Vereinbarungen. Unsere Arbeitsweise ist transparent, effizient, vernetzt sowie durch einen regen Fachaustausch gekennzeichnet. Wir sind kooperationsbereit, verantwortungsbewusst und verlässlich.

Der Umgang unter den Mitarbeitenden basiert auf Achtung und Wertschätzung.

Wir fördern und unterstützen Vielfalt, Interkulturalität und Inklusion in allen Bereichen unserer Arbeit.
Dies bedeutet, dass wir Diskriminierungen aufgrund des Geschlechtes, des Alters, der ethnischen Zugehörigkeit, der sexuellen Orientierung, der Religionszugehörigkeit oder physischer/psychischer Beeinträchtigungen sowohl bei unseren Mitarbeitenden wie auch in der Arbeit mit unseren Zielgruppen aktiv entgegentreten.

Der Teamentwicklung, aber auch dem fachlichen Austausch im Team kommt große Bedeutung zu, individuelle Ressourcen werden umfänglich genutzt.

Die Einrichtungsleitung ist grundsätzlich für die personelle, fachliche und organisatorische Führung des zsb verantwortlich. Der Führungsstil ist kooperativ und die Informationsstruktur transparent.

Qualitätssicherung

Unser Ziel ist die ständige Verbesserung unserer professionellen Dienstleistungen. Die Qualität unserer Arbeit sichern wir durch kontinuierliche Weiterbildung, interdisziplinären Fachaustausch sowie durch Fallbesprechung im Team. Weitere wichtige Instrumente unserer Qualitätssicherung sind: Supervision, Intervision, die Auswertung von Statistiken und Klienten-Nachbefragungen sowie die Budgetüberwachung.

Die Vernetzung mit anderen Institutionen ist wesentlicher Bestandteil unserer Arbeit. Wir passen unser Beratungs- und Hilfeangebot an gesellschaftliche Entwicklungen an. 

Vision

Als Anlaufstelle für Jugendliche mit besonderem Förderbedarf im Übergang Schule/ Beruf ist es unser erklärtes Ziel, nachhaltig zur Verbesserung der Lebensqualität und der Entwicklungschancen der benachteiligten Menschen im Lande Bremen beizutragen.
Eine breite, Ressort übergreifende politische und finanzielle Unterstützung vorausgesetzt, werden wir die gleichberechtigte Kooperation von Schule und Jugendhilfe weiter entwickeln und damit auch zukünftig in der Lage sein, ein hochwertiges bedarfsgerechtes pädagogisches Angebot bereitzustellen.

 



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28217 Bremen (Walle)

Telefon: 0421-383540
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Elisabeth Mahlberg-Wilson
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